Es gibt kaum ein Verlagsunternehmen, das sich aktuell nicht mit organisatorischen Grundsatzfragen beschäftigt: Haben wir die richtige Unternehmensstruktur? Müssen wir die Balance zwischen der Autonomie in der Programmgestaltung und der Bündelung von Aktivitäten bei Digitalisierung, Backoffice-Tätigkeit und Vertrieb neu justieren? Welche Investitionen haben Vorrang? In welchen Arbeitsbereichen eröffnen neue Geschäftsideen realistische Erweiterungen im Portfolio?

Das sind auch Kernfragen, über die erfahrene Entscheidungsträger beim Publishers‘ Forum am 24. und 25. April 2017 in Berlin referieren werden:

  • Christian Schumacher-Gebler organisiert neu, wie die Verlage der Bonnier-Gruppe ihre vielfältigen Prozesse aufeinander abstimmen, was gebündelt und wo die Kreativität unterschiedlicher Häuser dezentral genutzt werden soll;
  • Dr. Florian Geuppert ist in der Verlagsgruppe Holtzbrinck der Impulsgeber für digitale Inhalte, die über das traditionelle Verlagsgeschäft weit hinausgehen – User-generated Content etwa, oder Abo-Angebote;
  • Dr. David Klett kümmert sich um digitale Innovationen in einem führenden und längst auch international agierenden Bildungsverlag.

Neue Geschäftsfelder erschließen, das ist schließlich das Potenzial, das die Verwertung von Rechten und Lizenzen birgt. Doch damit dieses komplexe Geschäft mit den Assets auch nachhaltig fruchtbar werden kann, gilt es, die Abwicklung perfekt in die Verlagsprozesse zu integrieren. Wie das funktioniert, erarbeitet ein Workshop.
Denn das ist das Grundprinzip der zweitägigen Konferenz: strategische Perspektiven mit dem Alltagsgeschäft kombinieren.

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