Big Data sind häufig weder groß noch umfassend, sondern kleinteilig und verstreut, wenn es um Bücher und Leser geht. Und doch erfordert die direkte und abgestimmte Ansprache der immer mehr verästelten Zielgruppen, PR, Marketing und Vertrieb neu zu denken und neu zu organisieren.

Nachdem e-Books zum Teil des Kerngeschäfts geworden sind, und mit Abo-Diensten und On-Leihe oder Cross-Media neue Geschäftsmodelle die rückläufigen Umsätze aus gedruckten Büchern abfangen müssen, ist es an der Zeit, die neuen Ansätze und deren erste Resultate kritisch zu prüfen. Dies ist auch belastbar möglich, durch konkrete Erfahrungsberichte ausgewählter Akteure und neue Datendienste, die das Verlagsgeschäft durchleuchten.

Die Beiträge werden einen Überblick über aktuelle Modelle und Dienstleistungen bieten, sowie überprüfbare Erfahrungsvergleiche aus anderen Content-Industrien einbringen. Fallbeispiele ausgewiesener Akteure und deren Erfahrungen runden das Bild ab.